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Chartbasierte Handelssysteme für Termingeschäfte
Verfügbare Setups
V-Formation
Reversal2 tendierende Punkte nacheinander, Körper der 2. Kerze kleiner als vorherige.
3-5 Balken Serie
TrendAktien, die mind. 3 Tage am Stück gefallen oder gestiegen sind.
Dach/Boden System
ReversalZwischenhochs und -tiefs mit Kerzen rechts und links jeweils höher/tiefer.
Narrow Range Bar
VolatilityAbnahme der Volatilität signalisiert Kompression vor Expansion.
Topping/Bottom Shadows
ReversalLange Schatten signalisieren Verkaufs- oder Kaufdruck an wichtigen Levels.
Starke/Mega Kerzen
MomentumSehr große Kerzenkörper zeigen starke Überzeugung der Marktteilnehmer.
Smash Day
BreakoutSchlusskurs über/unter dem vorherigen Hoch/Tief - starker Durchbruch.
Hidden Smash Day
ReversalFake-Ausbruch mit Umkehr - neues Hoch/Tief wird nicht gehalten.
Ampel System
TrendFarbwechsel-System: Wechsel von Rot auf Grün = LONG, umgekehrt = SHORT.
10 Tage Ausbruch
BreakoutVolatilitätsbasierter Ausbruchshandel mit 10-Tage-Spanne.
3 Tage Ausbruch
BreakoutSchnelleres Ausbruchsystem mit 3-Tage-Spanne - höheres Risiko.
Kerzenanalyse 5x5
Candles5 grüne/rote Kursdaten im Vergleich zur Vorwoche (High/Open/Close/Low/Volume).
Kerzenanalyse 4x4
Candles4 grüne/rote Kursdaten im Vergleich zum Vortag (High/Low/Close/Volume).
Pattern Gap
GapKurslücke mit Tief über Vortagsschluss (LONG) oder Hoch unter Vortagsschluss (SHORT).
Uuups Gap
GapEröffnung unter Vortages-Tief (LONG) oder über Vortages-Hoch (SHORT) - starkes Umkehrsignal.
Gap & Trap
GapGap ≥2% innerhalb Vortages-Spanne - Falle für Trader, die dem Gap folgen.
Boomer & Buster
NewsAktien mit ±10% Kurssprung seit Vortag - Überreaktionen nach guten/schlechten News.
Remis System
VolatilitätAktien mit unveränderter Rendite (-0.3% bis +0.3%) vom Vortag - Ruhige Konsolidierung.
Inside Week
BreakoutWochenbalken komplett innerhalb der Vorwoche - Starke Vola-Abnahme vor Ausbruch.
2er L-Formation
Volatilität1 großer positiver/negativer Balken + 2 kleine Balken innerhalb der Spanne.
3er L-Formation
Volatilität1 großer Balken + 3 kleine Balken innerhalb - Dreieck/Vola-Abnahme.
Schwankungsbreite 50%
Volatilität50% der Vorwoche-Schwankungsbreite um Montag-Eröffnung - Breakout-System.
Setup Details
Trading Journal
Dokumentiere und analysiere deine Trades
Neuen Trade erfassen
Journal Einträge
| Datum | Symbol | Setup | Richtung | Ein/Aus | P/L | R | Aktionen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Keine Journal-Einträge vorhanden | |||||||
Trading Statistiken
Risikomanagement
Stopps, Positionsgrößen und Risikokontrolle
Positionsgrößenrechner
Stopp-Tools
Anfangsstopp
Wird sofort beim Einstieg in den Trade platziert und bleibt über die komplette Dauer des Trades aktiv. Deckt 100% der Position.
Trailingstopp
Wird nach der ersten Gewinnkerze verwendet. Der Stopp wird um den Buchgewinn nachgezogen. Deckt 33% der Anfangsposition.
Zeitstopp
Wird verwendet, wenn nach 3 Sitzungen kein vorheriger Stopp erreicht wurde. Deckt 33% der Anfangsposition.
Rote Ampel Stopp
Wird verwendet, wenn ein Schlusskurs sich gegen die offene Position wendet. Deckt 33% der Anfangsposition.
100%
33%
33%
Verlustbremse
Die Verlustbremse schränkt die Tradingaktivität ein, wenn das System beginnt, eine Verlustserie aufzuweisen.
2-Verluste-Regel
Wenn 2 Verluste nacheinander in einer Aktie auftreten, dann ist diese Aktie für den angewendeten Zeitrahmen gesperrt.
System-Sperre
Das gleiche gilt für das verwendete Handelssystem - nach 2 Verlusten wird es temporär gesperrt.
Aktuell gesperrte Systeme
Aktuell gesperrte Aktien
Overnight Regeln
Buchverlust-Regel
Es darf keine Position über Nacht gehalten werden, die einen Buchverlust auf Schlusskursbasis des jeweiligen Marktes aufweist.
Investitionsgrad
Es darf höchstens ein Investitionsgrad von 200% an LONG oder SHORT Positionen über Nacht gehalten werden, wenn ein Buchgewinn vorhanden ist.
Diversifikation
Es dürfen maximal 5 verschiedene Einzeltitel LONG und 5 verschiedene Einzeltitel SHORT über Nacht gehalten werden.
Trading-Filter
Filter für optimale Handelsentscheidungen
Trendfilter
Close-Close Trendfilter
Vergleicht den aktuellen Schlusskurs mit dem gestrigen Schlusskurs.
20-Tage Durchschnitt
Auf einem Jahreschart muss der Wochenschlusskurs über dem 20-Tage Durchschnittskurs liegen für LONG Signale, darunter für SHORT Signale.
Wochenhoch/Wochentief
Trendlinien basierend auf aufeinanderfolgenden höheren Tiefs oder tieferen Hochs.
200-Tage Durchschnitt
Langfristiger Trendfilter für Investmentpositionen.
Volatilitätsfilter
0,5% - 2,5% Filter
Die Kursspanne der Einstiegskerze muss im Vergleich zum Vortagesschlusskurs zwischen 0,5% und 2,5% liegen.
Nominalwerte
| Aktienkurs | Min Kursspanne | Max Kursspanne |
|---|---|---|
| €100.00 | €0.50 | €2.50 |
| €50.00 | €0.25 | €1.25 |
| €20.00 | €0.10 | €0.50 |
Volumenfilter
Volumenspitzen
Eine Volumenspitze tritt auf, wenn ein Volumenstab rechts und links von sich 2 kleinere Volumenstäbe hat.
Volumen-Explosion
Ein Volumenausbruch tritt auf, wenn ein Volumenstab im Vergleich zum vorherigen Volumenstab mindestens 50% größer ausfällt.
Intermarket-Spreads
Relative Stärke/Schwäche
Vergleich des Spreads von einem Freitagsschlusskurs zum nächsten zeigt relative Stärke oder Schwäche einer Aktie an.
Interbranchen-Spreads
Vergleich von Branchenführern mit Konkurrenten.
Statistische Filter
Wochentage S&P 500
| Tag | Hoch-Tief | Schluss-Eröffnung |
|---|---|---|
| Montag | 4.22 | +.631 |
| Dienstag | 4.30 | +.130 |
| Mittwoch | 4.29 | +.221 |
| Donnerstag | 4.19 | -.044 |
| Freitag | 4.45 | -.1164 |
Monate & Feiertage
Starke Monate: November bis Mai durchgehend positiv
Schwache Monate: Mai bis November gemischt, September und Oktober am negativsten
Feiertage:
1 Tag vor Weihnachten: +0.4%
1 Tag vor Ostern: +0.6%
Tage des Monats
Positive Phase: 28. des Monats bis 8. des Folgemonats
Negative Phase: 8. des Monats bis 28. des Monats
Bester Handelstag
Statistisch ist es im S&P 500 am günstigsten am Montag zum Eröffnungskurs eine LONG Position aufzubauen und 3 Tage lang zu halten.
Beste Zeit für SHORT: Eröffnung am Donnerstag bis Montags-Eröffnung.