Ein vollständiges, auf Original-Transkripten basierendes Verkaufsskript für Deutsche Vermögensberatung. Enthält alle wichtigen Elemente, Formulierungen und Taktiken.
Die ersten Sekunden entscheiden. Wähle den passenden Kontaktweg und nutze die bewährten Formulierungen.
"Wie war dein Wochenende eigentlich? ... Du, mal ein ganz anderes Thema: Hast du mitbekommen, dass ich aktuell ein spannendes Praktikum mache? Im Prinzip geht's rund um das Thema Finanzcoaching – würde ich dir super gerne mal vorstellen. Ca. 30 Minuten, dein Feedback ist mir unheimlich wichtig. Nicht hier im Café; lieber gemütlich nach Feierabend bei dir. Dienstag 17:30 passt? Dann komme ich vorbei und zeige dir das mal."
Hinweis: Smalltalk → sanfter Pivot → Terminvereinbarung. Immer konkreten Termin fixieren.
"Servus [Name], alles gut bei dir? Hast du gerade eine Minute Zeit? Vielleicht hast du's schon mitbekommen: Ich mache aktuell ein neues Trainingsprogramm und würde dir das unheimlich gern kurz vorstellen, weil mir deine Meinung echt extrem wichtig ist. Hättest du demnächst mal 30 Minuten? Würde dir Dienstag oder Mittwoch ab 17 Uhr besser passen? – Mittwoch 17:00? Prima, ich freu mich auf das Gespräch mit dir."
Tipp: Immer Alternativfrage stellen (Di oder Mi) statt Ja/Nein-Frage.
"Hey [Name], grüß dich! Hast du kurz Zeit? [Gemeinsamer Kontakt] hat mir deine Kontaktdaten gegeben und gesagt, dass ich mich mal bei dir melden soll. Freunden von [Name] helfe ich natürlich auch gern.
Meine Aufgabe als Finanzcoach ist es, mal ganz unverbindlich über deine Finanzunterlagen drüberzuschauen und zu gucken, ob's besser geht – ob Verbesserungspotenzial da ist. Wäre das grundsätzlich interessant?
Super – nächste Woche Mittwoch oder Freitag ab 17 Uhr? – Mittwoch, 17:00. Eingetragen. Ich freu mich!"
Begründung für Messenger: 1) Telefonisch schwer zu erreichen 2) Asynchrone Antwort möglich 3) Natürliche Kommunikation wie im Alltag
Der strukturierte Einstieg ins Beratungsgespräch legt das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
"Menschen können maximal ~7 Minuten einen Zusammenhang 'am Stück' behalten. Deshalb teile ich unser Gespräch in drei Phasen:
Insgesamt ca. 45-50 Minuten. Passt das für dich?"
Zeitformel: 7 (Start) + 5×7 (Flug) + 7 (Landung) = 49 Minuten
"Hier geht's nur um dich. Mir ist wichtig, wo du kurzfristig, mittelfristig und langfristig hinwillst. Je konkreter deine Vision, desto stärker dein innerer Antrieb.
Ich arbeite nicht nur als Berater, sondern als Coach – wie ein Fußballtrainer mit seiner Mannschaft: Wir entwickeln gemeinsam Strategien und Lösungen.
Wichtige Frage: Angenommen, du bist am Ende ähnlich begeistert – behältst du das für dich oder teilst du solche Erfahrungen eher mit Freunden?"
Wichtig: Referral-Frage schon am Anfang stellen, um Weiterempfehlungs-Mindset zu verankern.
"Zu unserem Unternehmen: Wir sind die Deutsche Vermögensberatung, ein Familienunternehmen – an der Spitze Andreas & Reinfried Pohl. Seit über 45 Jahren am Markt.
Wir betreuen rund 8 Millionen Kunden – jeder Zehnte in Deutschland. Stell's dir so vor: Berlin, Hamburg, München und Köln zusammen – ungefähr diese Größenordnung. Viele kennen uns aus der Jürgen-Klopp-Werbung, aber heute siehst du, was wirklich dahinter steckt.
Unser Ansatz: Allfinanzberatung aus einem Kopf – die besten Lösungen aus Bank, Bausparkasse, Investment und Versicherung in einem Konzept für dein Leben."
Social Proof: Größenvergleich mit Städten macht die Dimension greifbar.
Need: "Wenn du an Geld/Finanzen denkst: Was stresst dich? Was willst du endlich abräumen?"
Money: "Wenn wir 300 € freilegen: Wofür würdest du sie am liebsten nutzen?"
Authority: "Wer entscheidet außer dir noch mit?"
Time: "Bis wann willst du spürbar vorankommen (Datum)?"
Next: "Wenn ich dir bis [Datum] eine Lösung mit [Ziel] zeige – gehen wir es dann an?"
Tipp: Dieser Fragen-Funnel erhöht die Abschlussquote, indem er Bedarf, Budget, Entscheidungskompetenz und Zeitrahmen klärt.
"Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens. Informationen sind leicht, Entscheidungen sind schwer. Ich mache dir Entscheiden leicht – mit Zahlen, nicht Meinungen."
Stell dir vor, du nimmst dir einen Tag und sprichst nacheinander mit Bank, Versicherung und Bausparkasse. Du kommst abends heim – was machst du mit den Ordnern? Genau: Erstmal auf die Couch. Gute Infos – und trotzdem viele Fragen. Entscheidungen werden nicht getroffen."
Kernaussage: Informationen ≠ Entscheidungen. Der Kunde braucht Orientierung, nicht mehr Daten.
"Wo siehst du dich gerade: Selbstregler, Produktkäufer (Bank/Versicherung empfiehlt etwas) oder Mandant?
Idealzustand? – Mandant klingt gut: persönlicher Ansprechpartner, keine 0800-Nummern, wir kümmern uns dauerhaft.
Zielbild: Lösungen aus den Bereichen zu einem Konzept bündeln – eben Allfinanz aus einem Kopf. Hilft dir das?"
Ziel: Kunde soll sich als "Mandant" sehen, nicht als "Produktkäufer" oder "Selbstregler".
"So gehen wir vor – in fünf Schritten:
Dieser strukturierte Prozess gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass wir nichts Wichtiges vergessen."
Tipp: Prozess vermittelt Struktur und Professionalität. Der Kunde weiß, was auf ihn zukommt.
Die Vermögensaufbaupyramide ist das strategische Herzstück der DVAG-Beratung. Sie strukturiert das Gespräch und macht die Beratung nachvollziehbar.
"Ich nutze die Vermögensaufbaupyramide als Gerüst. Wie bei einer U-Bahn fahre ich Station für Station: unten rechts starte ich mit Konto & Rücklagen (Liquidität/intelligenter Kontomanager), dann private Vorsorge, private Absicherung, Lebensstandard sichern/steigern (Sparen/Investments), schnell & flexibel (Kapitalanlage mit Zugriff) und ganz oben Spezialgebiet für Profis = Spekulation (mit Geld spielt man nicht). Wenn etwas heute nicht passt, fahre ich durch – wir kommen später wieder."
U-Bahn-Metapher: Macht das Konzept verständlich und gibt dem Berater Flexibilität.
"Bevor wir sparen, prüfen wir ob's trägt: Konto, Rücklagen, Kontomanager – dann Vorsorge.
Stimmen Ihre Rücklagen (2–3 Nettogehälter)? Nutzen Sie einen intelligenten Kontomanager? Zweikonten-Modell schon im Einsatz?
Meine Empfehlung: Vermögensaufbau-Konto (Fix/Schutz/Sparen) + Konsum-Konto (Budget per Dauerauftrag). So ist am Monatsende Geld übrig – nicht Monat."
1-zu-1-Satz: "Bevor wir anfangen zu sparen: Stimmen die Rücklagen? Nutzen Sie ein modernes Girokonto und einen intelligenten Kontomanager?"
"Vorsorge sind Dinge, die noch nicht passiert sind. Wenn sie eintreten, kann man sich nicht mehr schützen.
Wichtigste Produkte: BU, Kranken-/Pflege-Zusatz, Risikoleben (bei Familie/Hypothek).
Wie lange könnten Sie ohne Einkommen Ihren Standard halten? Gibt's Fälle im Umfeld?"
1-zu-1-Satz: "Der Name sagt es: Vor-sorge. Passiert etwas, können wir nicht mehr nachträglich absichern."
"Absicherung schützt das, was schon da ist – damit wir nicht wieder bei Null starten.
Wichtigste Produkte: Haftpflicht (Basis!), Hausrat, Kfz, Unfall (Ergänzung).
Kleine Beiträge, große Schäden abgedeckt."
1-zu-1-Satz: "Absicherung dessen, was da ist – damit ein Unfall nicht heißt: Neustart bei Null."
"LS ist dein Warum – hier fließt der größte Teil deines Sparbetrags.
LS steht für Lebensstandard sichern – durch langfristige Sparverträge, die Lust aufs Sparen machen (Förderungen helfen Lücken zu schließen).
Hier empfehle ich zwei Drittel des Sparbetrags zu investieren; ein Drittel bleibt für schnell & flexibel."
1-zu-1-Satz: "Darf ich das abkürzen und LS hinschreiben? – Lebensstandard sichern. Hierhin geht der größte Betrag: zwei Drittel."
"S&F ist dein Beweglichkeits-Topf – Zugriff ohne Strategiebruch.
Ein beweglicher Drittel-Topf, der erhöht/gesenkt werden kann – Zugriff ohne die Strategie zu zerstören.
Produkte: flexible Fonds-/ETF-Sparpläne, Misch-/Kurzläufer."
1-zu-1-Satz: "Das S & F-Segment – schnell & flexibel reagieren, ohne den Langfristplan zu gefährden."
"Mit Geld spielt man nicht. Dieses Feld bleibt solange tabu, bis LS erreicht ist."
Wichtig: Dieser Bereich sollte nur kurz erwähnt werden (max. 30 Sekunden), um Fokus auf den wichtigen Bereichen zu halten.
Die zentralen Konzepte, die dem Kunden Orientierung geben und die Beratung strukturieren.
"Historisch haben die, die zu Vermögen gekommen sind, ca. 30% Wohnen / 30% Leben / 30% Sparen investiert – und 10% Schutz als Schutzmantel/Schutzengel.
So sorgt ein persönlicher Schutzengel dafür, dass ein Schicksalsschlag nicht auch finanziell zum Problem wird."
Kernaussage: "Zu einem Schicksalsschlag kommt kein finanzieller obendrauf. Dafür ist der Schutzengel da."
"Ich habe ein Konzept, das alle drei Lebensaufgaben gleichzeitig bedient: Vermögensaufbau + Sicherheitsplan = VASP.
Phase 1 – Einstieg & steigendes Einkommen: Aufgabe 1 – Zwischendurch Geld für Wünsche & Ziele.
Phase 2 – unterwegs kann viel passieren (Blitz): Aufgabe 2 – egal was passiert, keine finanziellen Sorgen.
Phase 3 – 365 Tage im Jahr: Aufgabe 3 – Rentenlücke schließen, damit Sie leben, nicht nur rechnen."
Sicherheitsbausteine im VASP: BU (Einkommens-Airbag), Pflege (Entlastung Familie), Risikoleben (Familie/Hypothek)
1-zu-1-Satz: "Der integrierte Sicherheitsplan sorgt dafür, dass selbst wenn BU/Pflege/Todesfall eintreten, für Ihre Ziele weitergespart wird."
"Viele bringen ihr Geld zur Bank und bekommen Zinsen – heute niedrig. Die Bank investiert in Wirtschaft/Anlagenmix und verdient mehr als sie weitergibt.
Über eine autorisierte Person (mich) können Sie wie die Bank anlegen: breit, diszipliniert, kosteneffizient."
Abschlussfrage: "Möchtest du in Zukunft dein Geld bei der Bank anlegen – oder wie eine Bank anlegen?"
"Lass uns eine ehrliche Finanznote ziehen – wie in der Schule:
Wohnen: 2 (fast top), Leben: 6, Sparen: 6 → Gesamt: 4-.
Du hattest dich auf 3 geschätzt, willst auf 2. Was macht das gerade mit dir? – Kein gutes Gefühl.
Wie kommen wir zu einem guten Gefühl? → Wir arbeiten an Leben & Sparen – konkret & messbar."
Heute gibst du dir 3/10, Ziel ist 8/10. Welche 2 Hebel bringen dich am schnellsten von 3→5? (Budget & Schutz?)
Psychologie: Die Finanznote erzeugt emotionalen Druck und Handlungswillen. Wichtig ist die Frage "Was macht das mit dir?"
"Viele verlieren den Überblick, weil alles über ein Girokonto läuft. Top-Mandanten arbeiten mit dem Zweikonten-Modell:
Vermögensaufbau-Konto (da laufen Schutz, Wohnen, Sparen), und ein Konsum-Konto (dein Monats-Budget).
Du gibst dir 800 € Konsum-Budget/Monat per Dauerauftrag – und hältst das. So bleibt am Monatsende Geld übrig, nicht umgekehrt.
Konsum-Budget 800 €/Monat → nach 90 Tagen sehen wir i. d. R. +100–300 € freie Mittel.
Bitte heute noch nichts eröffnen – das machen wir geordnet beim nächsten Gespräch."
Merksatz: "Am Ende des Monats ist Geld übrig – nicht Monat übrig."
"Dein Überschuss ~300 €: Wie aufteilen?
Weil du noch keine Rücklagen hast, starten wir 150 € kurzfristig, 100 € mittelfristig, 50 € langfristig (Altersvorsorge).
Wenn wir beim Schutz (z. B. BU) optimieren müssen, passen wir diese Verteilung leicht an. Einverstanden?"
Wir reviewen nach 90 Tagen: Wenn Puffer steht, erhöhen wir langfristig um +50–100 €.
Tipp: Immer konkrete Zahlen nennen und aufteilen. Das macht die Beratung greifbar und schafft Commitment.
"Kurzer Hinweis: keine Steuer-/Rechtsberatung; ich erläutere finanzielle Aspekte. Deine Daten behandle ich vertraulich gem. DSGVO, ohne Weitergabe an Dritte außer zur Angebots-/Antragsbearbeitung. Einverstanden?"
Wichtig: Dieser kurze Disclaimer schützt dich rechtlich und schafft Vertrauen durch Transparenz.
Knackige, wirkungsvolle Pitches für die wichtigsten Produkte. Struktur je Produkt: Aufhänger → Nutzen → Qualifizierungsfragen → Beweis → Mini-Commitment.
"Die BU ist dein Einkommens-Airbag. Wenn's gesundheitlich knallt und du dauerhaft nicht arbeiten kannst, ersetzt sie dein Gehalt.
Wie lange könntest du ohne Einkommen deinen Lebensstandard halten? Kennst du Fälle im Umfeld?
Je früher/gesünder, desto günstiger (Risikoklasse!). Wir prüfen Zielrente, Nachversicherung, Leistungsdynamik.
Wollen wir deinen Beruf, Einkommen und Gesundheitsstatus kurz prüfen und die passende Höhe festzurren?"
BU kostet oft < 1 Kaffee/Tag – schützt aber 100 % deines Einkommens.
Slogan: "Dein Gehalt auf Autopilot – auch wenn du ausfällst."
Alternative Pitch: "Einkommen ist dein Motor. Wenn er ausfällt, steht alles. Wir sichern den Motor, nicht nur die Karosserie."
"Die wichtigste Alltagsabsicherung – ein kleiner Beitrag, Millionen-Schäden abgedeckt.
Hast du aktuell eine? Kennst du die Deckungssumme und Mitversicherten?
Wir heben i. d. R. auf ≥10 Mio. Deckung, inkl. Schlüssel/Delikte – 5 Min. Check.
Sollen wir deine Police auf Lücken checken – 5 Minuten?"
Wichtig: Die private Haftpflicht ist das Basisprodukt jeder Absicherung. Sollte immer als erstes optimiert werden.
"Alles, was dir gehört, in der Wohnung – gegen Feuer, Leitungswasser, Einbruch u. a.
Kennst du deinen Wiederbeschaffungswert?
Wir rechnen realistisch (Unterversicherung vermeiden) und ergänzen z. B. Fahrraddiebstahl/Glas.
Ich mache dir zwei saubere Varianten."
Tipp: Die Hausratversicherung wird oft unterschätzt. Auf Unterversicherung hinweisen (80% des tatsächlichen Wertes müssen versichert sein).
"Absicherung der Liebsten oder der Immobilie – viel Leistung, wenig Beitrag.
Gibt es jemanden, der auf dein Einkommen angewiesen ist?
Wir rechnen Restschuld + Einkommen und legen Laufzeit/Staffel sinnvoll fest."
Alternative Pitch: "Wenn du morgen nicht da wärst – bleibt dein Plan stehen oder fällt er zusammen?"
Funktion statt Emotion: Summe = X, Laufzeit = Y – passt das Bild?"
"Breit gestreut, diszipliniert, automatisiert ab 25–50 € mtl.
Wichtig: Anlagehorizont 7–15 Jahre?
Wir definieren Ziel, Risikoband, Rebalancing. Du bekommst eine verständliche Allokation statt Produktzoo."
Hook: "Inflation schlägt Sparbuch."
Commitment-Frage: "Starten wir mit 100–300 €, Rebalancing jährlich?"
"Wenn der Arbeitgeber Geld dazugibt: Nimm's mit. VL in Fonds/Bausparen – plus ggf. Arbeitnehmersparzulage/Wohnungsbauprämie.
Bekommst du VL? Wohin fließen sie aktuell?
Ich zeige dir, wie wir aus 40 € Arbeitgeberbeteiligung netto deutlich mehr machen."
Slogan: "Wenn der Staat mitspart, sagen wir nicht nein."
"Staat zahlt mit: Zulagen/Steuervorteile – sinnvoll für Familien/Geringverdiener (Riester) oder Selbständige/Top-Steuersatz (Basis).
Wie hoch ist dein Steuersatz? Kinderzulagen relevant?
Ich rechne dir die Förderquote live."
Mini-Pitch zu allen Förderungen: "Wir prüfen alle Fördertöpfe: VL-Zulagen, Wohnungsbauprämie, Riester-Zulagen, Basisrente-Steuervorteil, ggf. Arbeitgeberschutz bAV. Ich setze dir alles so auf, dass kein Euro Förderung liegen bleibt."
"Wir kombinieren Zins, Tilgung, Förderdarlehen (z. B. KfW), Tilgungsoptionen, Sondertilgung – in dein Leben eingepasst.
Wann willst du mieten durch besitzen ersetzen?
Ich simuliere dir Rate vs. Miete und baue dir einen Tilgungsplan mit Reserven."
Hook: "Miete in Tilgung verwandeln."
Bausparen ergänzend: "Zinssicherung + Zugang zu Förderungen + Disziplin im Sparen. Planst du modernisieren/kaufen in 3–5 Jahren?"
Professionelle Antworten auf die häufigsten Einwände. Ton: ruhig, überlegen, freundlich.
"Ich habe aktuell kein Geld übrig für sowas."
"Verstanden. Lass uns Umlenken statt drauflegen: 2-Konto-Modell + Konsumbudget. Meist finden wir 100–300 € mtl., ohne Lebensqualität zu verlieren.
Unser Budget entsteht durch Struktur: Zweikonten-Modell + 30/30/30/10. Lass uns 300 € Überschuss sichtbar machen – dann verteilen wir gemeinsam."
Lass uns klein starten (z. B. 50–100 €) – in 60 Tagen entscheiden wir anhand echter Zahlen.
Tipp: Nicht nach mehr Budget fragen, sondern vorhandenes Geld besser strukturieren.
"Ich habe gerade zu viel um die Ohren für sowas."
"Völlig fair. Genau deshalb strukturieren wir in 3×7 Min. Wann passt dir die halbe Stunde: Di 17:00 oder Mi 17:30?
Gerade weil viel los ist, lohnt sich ein kurzer Finanz-TÜV. Wir können klein starten und später ausbauen.
Hier gibt's keinen Zeitdruck – nur Zahlen & Wirkung. Wenn es keinen Mehrwert bringt, lassen wir's.
Strategie: Zeitrahmen reduzieren und konkrete Alternativfrage stellen.
"Ich habe schon jemanden, der sich um meine Finanzen kümmert."
"Top – gute Entscheidungen mag ich. Lass mich zweite Meinung sein: Vermögens-TÜV in 20 Min. Wenn alles top ist: super; wenn nicht, hast du konkret +X € Effekt.
Wir optimieren nur dort, wo's messbar besser wird – sonst bleibt alles wie es ist."
Psychologie: Nicht den bestehenden Berater angreifen, sondern als "zweite Meinung" positionieren.
"Ich muss das erstmal sacken lassen und drüber nachdenken."
"Gerne – lass es uns konkret machen: Ich blocke dir Mi 17:00 für die Landung. Wenn's keinen Mehrwert hat, beenden wir dort.
Ich bereite dir bis dahin ein Kurzkonzept vor – dann siehst du schwarz auf weiß, ob's Sinn macht oder nicht."
Strategie: Termin fixieren und Vorab-Commitment einholen.
Der professionelle Abschluss des Gesprächs mit klarem nächsten Schritt und Empfehlungsstrategie.
"Wir haben Prioritäten klar, Zweikonten-Modell und Sparverteilung skizziert.
Nächster Schritt: Ich werte das Gespräch aus und wir gehen in die Beratung mit konkreten Konzepten.
Dienstag 17:00 oder Mittwoch 17:30 – was passt dir besser? Super, eingetragen. Du bekommst kurz eine Bestätigung."
Recap mit Prioritäten: "Top-3 aus deinen Zielen: Altersvorsorge, Förderungen/Steuern, Risikoplan."
Betrag & Verteilung festzurren: "300 € mtl.: 150 € Kurzfrist, 100 € Mittelfrist, 50 € Langfrist. (Schutz bei Bedarf feinjustieren.)"
Assumptiv: "Di 17:30 für Auswertung, Mi 17:00 für Umsetzung – welches zuerst?"
Calendar-Close: "Ich schicke dir jetzt eine Einladung mit Agenda & Mitbringliste (Renteninfo, Policen, Gehaltsabrechnung, VL)."
"Mal angenommen, du bist am Ende begeistert und hast das Gefühl, es hilft dir weiter: Behältst du das für dich – oder teilst du solche Erfahrungen?"
Wenn du nach dem nächsten Gespräch sagst: 'Das war sinnvoll, das hat mir geholfen' – wär's für dich okay, wenn du mich jemandem empfiehlst, dem das auch helfen könnte?"
Wem in deinem Umfeld würde ein Finanz-TÜV in 20 Min. gerade Stress sparen? Nenn mir 2–3 Vornamen, ich formuliere eine dezente Intro-Message für dich.
Tipp: Die Empfehlungsfrage sowohl am Anfang als auch am Ende stellen. Zuerst als Hypothese, dann als konkretes Commitment.
"In der Hunderter-Liste markierst du, mit wem du ein Fürsprecher-Gespräch führen willst – und mit welchen wertvollen Menschen du dir Zusammenarbeit vorstellen kannst."
"Wir starten mit deiner Kontaktpyramide. Oben sind 5–10 Menschen, die dir sehr nahe stehen, dann dein enger Kreis (Freunde, Kollegen), darunter Bekannte/Ex-Kontakte – und ganz unten neue Kontakte. Mit einer Mindmap stelle ich sicher, dass wir niemanden vergessen, und in die Hunderterliste schreibe ich 100 Namen."
Leitfragen: "Wem würdest du 30 Min. Feedback zu einem Finanzcoaching geben?" / "Wer in deinem Umfeld interessiert sich gerade für: Überblick, Altersvorsorge, Immobilie, Steuervorteile?" / "Wen würdest du mir als wertvollen Kontakt empfehlen?"
Ein einfacher, bildhafter Pitch ohne Fachwörter - ideal für klare Kommunikation und Verständnis.
„Stell dir vor, dein Geld ist ein Haus.
Ich helfe dir, den Keller zu füllen, die Wände stark zu machen und den Schatz wachsen zu lassen.
Am Ende hast du genug für heute, für später – und wenn mal was passiert, bleibt dein Haus sicher.
Wollen wir dein Geld-Haus gemeinsam bauen?"
Einfache, alltagsnahe Erklärungen der Produkte ohne Fachwörter.
In einem Satz: Wenn du wegen Krankheit/Unfall nicht mehr arbeiten kannst, kommt trotzdem monatlich Geld rein.
So erklärst du's: „Dein Gehalt ist wie der Motor deines Lebens. Fällt der Motor aus, steht alles. Dieser Schirm sorgt dafür, dass jeden Monat Geld kommt – auch wenn du nicht arbeiten kannst."
Wann passt's: Jeder, der von seinem Gehalt lebt (Angestellte, Azubis, Selbständige).
Mini-Frage: „Wie lange hältst du ohne Gehalt durch?"
7-Sekunden-Pitch: „Wir sichern dein Gehalt – damit dein Leben weiterläuft, selbst wenn du ausfällst."
In einem Satz: Wenn du morgen nicht mehr da wärst, bekommt deine Familie/Bank einen großen Geldbetrag.
So erklärst du's: „Das ist der große Regenschirm für deine Liebsten oder euer Haus. Passiert dir das Schlimmste, kommt einmal viel Geld, damit Miete/Kredit und Alltag sicher sind."
Wann passt's: Familie, Hauskauf, laufender Kredit.
Mini-Frage: „Soll dein Plan stehen bleiben, auch wenn du nicht da bist?"
7-Sekunden-Pitch: „Einmal viel Geld für Familie/Haus – falls das Undenkbare passiert."
In einem Satz: Wenn du anderen aus Versehen Schaden machst, zahlt es statt dir.
So erklärst du's: „Kleiner Preis, Riesen-Schäden abgedeckt: verschüttetes Getränk auf Laptop, verlorener Schlüssel, Fahrrad-Crash – das zahlt nicht du, sondern der Schutz."
Wann passt's: Für jeden (Basis-Schutz).
Mini-Frage: „Hast du so einen Alltags-Schutz schon? Weißt du, wie hoch er hilft?"
7-Sekunden-Pitch: „Kleiner Beitrag, große Schäden weg vom eigenen Konto."
In einem Satz: Sofort-Geld für Überraschungen (Auto, Waschmaschine), immer griffbereit.
So erklärst du's: „Erst füllen wir den Puffer – 2–3 Monatsgehälter nach und nach. Damit schmerzt nichts mehr."
Wann passt's: Für alle – immer zuerst.
Mini-Frage: „Wie viel liegt schnell greifbar für Notfälle bereit?"
7-Sekunden-Pitch: „Erst Puffer, dann alles andere. So tut Überraschung nicht weh."
In einem Satz: Du legst monatlich Geld in einen großen bunten Korb aus vielen Firmen weltweit – mit Geduld wächst das.
So erklärst du's: „Statt alles ins Sparschwein zu stecken, kaufen wir jeden Monat ein kleines Stück von vielen guten Firmen. So arbeitest nicht nur du – dein Geld arbeitet mit. Wichtig: Zeit lassen, nicht dauernd anfassen."
Wann passt's: Ziele ab 7 Jahren (später frei sein, große Wünsche).
Mini-Frage: „Kannst du Geld 7–15 Jahre liegen lassen, damit es in Ruhe wachsen kann?"
7-Sekunden-Pitch: „Viele Firmen auf einmal, jeden Monat ein bisschen – Geduld bringt Größe."
Beispiel Kombi in 20 Sekunden:
„Du willst ruhig schlafen und später frei sein. Wir füllen zuerst deinen Puffer (Schnell-Topf), spannen zwei Schirme (Gehalt + Familie) und füttern monatlich den Schatz-Korb. Starten wir mit 150/100/50 € und prüfen das in 90 Tagen?"
Ein emotionaler, klarer Beratungsleitfaden für Eltern & Familien. Ohne Fachdeutsch, mit Bildern im Kopf – vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung.
„Ich weiß, wie schnell sich bei Kindern alles ändern kann.“ – Ein kurzer persönlicher Satz reicht. Dann:
„Unser KIDS-Konzept ist von Eltern für Eltern. Wir denken an drei Dinge: Gesund bleiben, gut geschützt sein und schlau mit Geld umgehen. So wird aus ‘hoffentlich klappt’s’ ein Plan.“
Ziel: Herz öffnen, Sicherheit geben. Max. 45–60 Sekunden – kein Produkt, nur Richtung.
„Stellt euch einen Zug vor. Vorn ist die Lok (ihr als Eltern). Dahinter hängen Waggons für euer Kind:
Gute Nachricht: Waggons kann man mit Sponsoren füllen – Oma, Opa, Paten, Freunde. Geburtstage & Feste liefern regelmäßig Kohle für die Waggons.“
Prinzip: Erst Bilder & Prioritäten, dann Beträge.
Hinweis: Keine Fachwörter. Immer Nutzen in Alltagssprache. Beispiel: „Gutes Bett, guter Arzt, Eltern bleiben dabei.“
Frage: „Welche Größe fühlt sich leicht & passend an – Starter, Smart oder Plus?“
„Viele Eltern sagen: Wir starten – und Oma/Opa/Paten hängen kleine Beträge dran (z. B. 10–25 €/Monat). Zu Geburtstagen/Weihnachten kommt einmalig was dazu. So füllt sich der Zug ohne Druck.“
Miniscript für Eltern als WhatsApp an Sponsoren:
„Hey, wir bauen für [Name des Kindes] einen Traumtopf (Führerschein/Ausland). Wenn du magst, könntest du mit 10–20 €/Monat dabei sein – oder zu Festen was einzahlen. Wir schicken dir eine kurze Info & einen Link. ❤️“
„Welche Waggons zuerst?“ – „Wenn ihr nur zwei wählen dürftet: Gesundheit oder Schutz?“
„Betrag festzurren“ – „Welcher Betrag fühlt sich leicht an? 50, 75 oder 100 €? Wir starten klein – erhöhen geht immer.“
„Startklar machen“ – „Ich bereite alles vor, ihr bekommt eine klare Übersicht + Sponsor-Infos. Di 17:30 oder Mi 18:00 zum Unterschreiben?“
„Gerade wenig Budget.“
„Verstanden. Klein starten (z. B. 25–50 €) und Sponsoren an Bord holen – der Zug fährt trotzdem los.“
„Mal sehen, erst nachdenken.“
„Gern. Ich schicke 1 Seite Übersicht + Sponsor-Text. 15-Min.-Call am Mi 18:00 – passt?“
„Wir haben schon was.“
„Top. Dann machen wir einen Kurz-Check: Deckt es Gesundheit + Schutz + Traumtopf ab? Wenn ja: super. Wenn nein: wir ergänzen schlau.“
Opening: „Jedes Kind ist anders – aber alle brauchen einen Plan: gesund werden, wenn’s drauf ankommt; sicher sein, wenn etwas passiert; Wünsche füllen, die heute noch Träume sind.“
Call-to-Action: „Ich schenke jeder Familie einen 15-Min.-KIDS-Check. Einen Waggon wählt ihr, ich hänge die Sponsor-Infos dran.“
Termin sammeln: Liste rumgeben / QR-Code, Timeslots vergeben.
„Wir bauen euren Familien-Zug mit vier Waggons: Gesundheit (gut behandelt, Eltern dabei), Schutz (Plan bleibt stehen), Traumtopf (klein starten, groß ankommen) und Extras (Zahn, Brille, Reise). Wir starten leicht – 25, 50 oder 100 € – und Sponsoren helfen mit. Ich bereite alles vor, ihr bekommt eine klare 1-Seiten-Übersicht. Passt Di 17:30 zum Start?“