Das systemische Coaching wurzelt in der Systemtheorie, die von Wissenschaftlern wie Niklas Luhmann, Gregory Bateson und der Mailänder Schule entwickelt wurde. Zentrale Annahmen sind:
Zirkuläre Fragen helfen, verschiedene Perspektiven einzunehmen und Beziehungsmuster zu erkennen. Sie durchbrechen lineare Denkweisen und eröffnen neue Sichtweisen.
Beim Reframing wird einer Situation oder einem Verhalten eine neue Bedeutung gegeben, ohne die Fakten zu verändern. Dies ermöglicht neue Handlungsspielräume.
Mit Skalierungen (meist 1-10) werden subjektive Einschätzungen messbar gemacht und Veränderungen sichtbar. Sie dienen auch der Zieldefinition und Fortschrittsmessung.
Diese von Steve de Shazer entwickelte Technik hilft, eine Vision der gewünschten Zukunft zu entwickeln, ohne sich in Problemanalysen zu verlieren.
Coach: "Guten Tag Frau Müller. Schön, dass Sie heute hier sind. Was führt Sie zu mir?"
Klientin: "Ich habe ständig Konflikte mit meinem Team. Niemand hört auf mich, und ich weiß nicht mehr weiter."
Coach: "Sie erleben Konflikte im Team, und das belastet Sie. Wenn wir auf einer Skala von 1 bis 10 schauen, wobei 1 'völlig unerträglich' und 10 'absolut harmonisch' ist – wo würden Sie die aktuelle Situation einordnen?"
Klientin: "Ungefähr bei 3."
Coach: "Bei 3. Das klingt herausfordernd. Was macht, dass es noch 3 ist und nicht 1?"
Klientin: "Naja, es gibt zwei Kollegen, mit denen läuft es ganz gut. Und manchmal gelingen auch gemeinsame Projekte."
Coach: "Interessant. Was genau läuft mit diesen beiden Kollegen anders? Was machen Sie dort anders?"
Klientin: "Hmm... mit denen rede ich offener, glaube ich. Und ich höre ihnen mehr zu."
Coach: "Sie hören mehr zu und kommunizieren offener. Jetzt eine zirkuläre Frage: Wenn ich Ihre Teammitglieder fragen würde, was sich verändern müsste, damit die Zusammenarbeit besser funktioniert – was würden die wohl sagen?"
Klientin: "Die würden wahrscheinlich sagen, ich solle weniger kontrollieren und mehr delegieren."
Coach: "Was würde passieren, wenn Sie das täten?"
Klientin: "Ich hätte Angst, dass Fehler passieren und alles noch schlimmer wird."
Coach: "Diese Sorge ist nachvollziehbar. Lassen Sie uns eine Wunderfrage stellen: Angenommen, über Nacht geschieht ein Wunder, und morgen früh ist das Problem gelöst. Sie wachen auf – woran würden Sie als Erstes merken, dass das Wunder geschehen ist?"
Klientin: "Ich würde mich entspannter fühlen. Und im Team würden alle konstruktiv zusammenarbeiten, ohne dass ich jedes Detail überwachen muss."
Coach: "Ein schönes Bild. Was wäre ein erster kleiner Schritt in diese Richtung? Was könnten Sie nächste Woche anders machen, um von der 3 auf die 4 zu kommen?"
Klientin: "Ich könnte versuchen, bei einem kleineren Projekt mehr zu delegieren und nicht sofort einzugreifen."
Coach: "Ausgezeichnet. Was würde Ihnen dabei helfen, diesem Impuls nicht nachzugeben?"
Das Verhaltenscoaching wurzelt im Behaviorismus und der kognitiven Verhaltenstherapie. Wichtige Vertreter sind B.F. Skinner (operante Konditionierung), Ivan Pavlov (klassische Konditionierung) und Albert Bandura (Lernen am Modell).
Die ABC-Analyse untersucht Verhalten in drei Schritten: Antecedent (Auslöser), Behavior (Verhalten), Consequence (Konsequenz). Dies hilft, Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern.
Ein schriftlicher Vertrag, in dem konkrete Verhaltensänderungen, Ziele, Belohnungen und Konsequenzen festgehalten werden.
Systematisches Protokollieren des eigenen Verhaltens zur Bewusstmachung und Messung von Fortschritten.
Coach: "Herr Schmidt, Sie haben erwähnt, dass Sie pünktlicher zu Meetings erscheinen möchten. Lassen Sie uns das konkret anschauen. Wie oft sind Sie in den letzten zwei Wochen zu spät gekommen?"
Klient: "Ich würde sagen, bei etwa 8 von 10 Meetings."
Coach: "Gut, das ist eine klare Ausgangslage. Lassen Sie uns eine ABC-Analyse machen. Was passiert typischerweise vor einem Meeting, bei dem Sie zu spät kommen? Was ist der Auslöser?"
Klient: "Meistens bin ich noch in einem anderen Gespräch oder bei einer Aufgabe vertieft."
Coach: "Das ist das A – der Antecedent. Das B ist Ihr Verhalten, also zu spät kommen. Und was sind die Konsequenzen – das C?"
Klient: "Die Kollegen sind genervt, und ich verpasse oft wichtige Informationen am Anfang."
Coach: "Verstanden. Jetzt erstellen wir einen Verhaltensplan. Welches konkrete Verhalten möchten Sie etablieren?"
Klient: "Ich möchte 5 Minuten vor jedem Meeting dort sein."
Coach: "Ausgezeichnet, das ist messbar. Welche Strategie könnten Sie anwenden, um das zu erreichen?"
Klient: "Ich könnte 10 Minuten vorher einen Alarm setzen und dann sofort die aktuelle Aufgabe unterbrechen."
Coach: "Sehr gut. Das wird Ihr neuer Auslöser. Jetzt brauchen wir eine Verstärkung. Was könnten Sie sich selbst als Belohnung geben, wenn Sie eine Woche lang pünktlich waren?"
Klient: "Ich könnte mir am Freitagabend mein Lieblingsessen gönnen."
Coach: "Perfekt. Lassen Sie uns das in einem Verhaltensvertrag festhalten. Sie verpflichten sich, täglich ein Protokoll zu führen: Meeting, geplante Zeit, tatsächliche Ankunftszeit. Wir treffen uns nächste Woche zur gleichen Zeit, um die Ergebnisse zu besprechen. Einverstanden?"
Der Ansatz wurzelt in der Psychoanalyse von Sigmund Freud und wurde von C.G. Jung, Alfred Adler und modernen Tiefenpsychologen weiterentwickelt.
Der Klient äußert spontan, was ihm zu einem Thema in den Sinn kommt, um unbewusste Inhalte zugänglich zu machen.
Der Coach bietet Interpretationen von Verhaltensmustern, Träumen oder Widerständen an.
Die Beziehung zwischen Coach und Klient wird genutzt, um Beziehungsmuster sichtbar zu machen.
Coach: "Frau Weber, Sie beschreiben, dass Sie in Führungssituationen oft blockiert sind. Erzählen Sie mir von einer konkreten Situation."
Klientin: "Letzte Woche sollte ich ein Mitarbeitergespräch führen. Ich hatte alles vorbereitet, aber als es soweit war, konnte ich dem Kollegen nicht klar sagen, was mich stört."
Coach: "Was haben Sie in diesem Moment gefühlt?"
Klientin: "Ich hatte Angst, dass er mich ablehnt oder nicht mehr mag."
Coach: "Angst vor Ablehnung. Kennen Sie dieses Gefühl aus anderen Lebensbereichen?"
Klientin: "Ja, eigentlich ständig. Auch bei meinem Partner oder in Freundschaften."
Coach: "Interessant. Lassen Sie uns in Ihrer Geschichte schauen. Wann haben Sie zum ersten Mal erlebt, dass Kritik zu Ablehnung führt?"
Klientin: "Puh... mein Vater. Der war sehr autoritär. Wenn ich widersprochen habe, gab es Ärger oder er hat mich ignoriert."
Coach: "Sie haben gelernt: Wenn ich meine Meinung sage, werde ich bestraft oder abgelehnt. Und dieses Muster wirkt heute noch?"
Klientin: "Ja, genau. Ich sehe meinen Mitarbeiter wie meinen Vater, obwohl das völlig irrational ist."
Coach: "Das ist eine Übertragung. Der erwachsene Teil von Ihnen weiß, dass Ihr Mitarbeiter nicht Ihr Vater ist. Aber das Kind in Ihnen fühlt noch die alte Angst. Was würde die erwachsene Frau Weber zu ihrem Mitarbeiter sagen wollen?"
Klientin: "Ich würde sagen: Die Art, wie du mit Kunden sprichst, ist nicht angemessen und muss sich ändern."
Coach: "Und was würde passieren, wenn Sie das tatsächlich sagen?"
Klientin: "Wahrscheinlich nichts Schlimmes. Vielleicht ist er kurz gekränkt, aber er ist ein Erwachsener."
NLP wurde in den 1970er Jahren von Richard Bandler und John Grinder entwickelt und basiert auf der Modellierung exzellenter Kommunikatoren und Therapeuten wie Virginia Satir, Milton Erickson und Fritz Perls.
Verknüpfung eines bestimmten emotionalen Zustands mit einem Auslöser (Anker), um diesen Zustand jederzeit abrufen zu können.
Veränderung der Bedeutung einer Situation durch Perspektivwechsel.
Fragetechniken, um ungenaue Sprache zu präzisieren und Denkbeschränkungen aufzulösen.
Arbeit mit der inneren Zeitlinie, um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft neu zu strukturieren.
Veränderung der inneren Repräsentation (z.B. Bilder heller/dunkler, Töne lauter/leiser machen).
Coach: "Herr Klein, Sie möchten in Präsentationen selbstbewusster auftreten. Erinnern Sie sich an eine Situation, in der Sie sich absolut selbstsicher gefühlt haben – egal in welchem Kontext?"
Klient: "Ja, beim Marathonlauf letztes Jahr. Als ich die Ziellinie überquert habe."
Coach: "Perfekt. Schließen Sie die Augen und gehen Sie mental zurück zu diesem Moment. Was sehen Sie?"
Klient: "Ich sehe die Ziellinie, die jubelnden Menschen, die Sonne scheint."
Coach: "Machen Sie das Bild größer und heller. Was hören Sie?"
Klient: "Applaus, Musik, Menschen rufen meinen Namen."
Coach: "Lassen Sie die Geräusche lauter werden. Und was fühlen Sie in Ihrem Körper?"
Klient: "Stolz in meiner Brust, Energie in den Beinen, ein Lächeln im Gesicht."
Coach: "Verstärken Sie dieses Gefühl. Atmen Sie es ein. Wenn dieses Gefühl am stärksten ist, drücken Sie Daumen und Zeigefinger Ihrer rechten Hand zusammen und halten Sie den Druck für 5 Sekunden."
[Der Klient führt die Geste aus]
Coach: "Gut. Öffnen Sie die Augen. Jetzt denken Sie kurz an etwas völlig anderes... an Ihr Abendessen gestern. Was gab es?"
Klient: "Pasta."
Coach: "OK. Jetzt testen wir den Anker. Drücken Sie wieder Daumen und Zeigefinger zusammen, genau wie vorhin. Was passiert?"
Klient: "Wow, das Gefühl kommt zurück! Nicht ganz so stark, aber ich spüre es."
Coach: "Ausgezeichnet. Wir werden diesen Anker noch zweimal verstärken. Und dann können Sie ihn jederzeit nutzen – auch direkt vor Ihrer nächsten Präsentation."
Begründet wurde die Positive Psychologie von Martin Seligman Ende der 1990er Jahre. Weitere wichtige Vertreter sind Mihaly Csikszentmihalyi (Flow), Barbara Fredrickson (Broaden-and-Build-Theorie) und Christopher Peterson (Charakterstärken).
Identifikation und Nutzung der individuellen Charakterstärken (z.B. via VIA-Charakterstärken-Test).
Regelmäßiges Notieren von drei Dingen, für die man dankbar ist, erhöht nachweislich das Wohlbefinden.
Visualisierung und Beschreibung des bestmöglichen zukünftigen Selbst.
Bewusstes Genießen und Verlängern positiver Erfahrungen.
Coach: "Frau Hoffmann, Sie fühlen sich in Ihrem Job ausgebrannt. Lassen Sie uns einen anderen Blickwinkel einnehmen. Was läuft in Ihrem Leben – privat oder beruflich – gut?"
Klientin: "Hmm... ehrlich gesagt fällt mir gerade nicht viel ein."
Coach: "Nehmen Sie sich einen Moment. Auch kleine Dinge zählen."
Klientin: "Naja, meine Familie ist mir wichtig, und da läuft es gut. Und ich habe ein Projekt abgeschlossen, das erfolgreich war."
Coach: "Gut. Lassen Sie uns bei diesem Projekt bleiben. Was genau haben Sie zu diesem Erfolg beigetragen? Welche Ihrer Stärken haben Sie eingesetzt?"
Klientin: "Ich war sehr kreativ in der Lösungsfindung. Und ich habe das Team gut zusammengehalten."
Coach: "Kreativität und Teamführung – das sind bedeutende Stärken. Wie haben Sie sich gefühlt, als das Projekt gut lief?"
Klientin: "Ich war im Flow. Die Zeit verging wie im Flug, und ich war total bei der Sache."
Coach: "Das ist wertvoll. Flow entsteht, wenn Ihre Fähigkeiten optimal gefordert werden. Jetzt eine wichtige Frage: Was müsste passieren, damit Sie diesen Flow-Zustand häufiger erleben?"
Klientin: "Ich müsste mehr Projekte haben, die meine Kreativität fordern, und weniger Routineaufgaben."
Coach: "Ausgezeichnet. Lassen Sie uns nun eine Übung machen: Stellen Sie sich vor, es ist in einem Jahr, und Sie haben ein erfülltes, energiegeladenes Berufsleben. Beschreiben Sie mir einen typischen Arbeitstag – was tun Sie, mit wem arbeiten Sie, wie fühlen Sie sich?"
Klientin: "Ich leite kreative Projekte, habe ein motiviertes Team um mich, und ich gehe abends zufrieden nach Hause."
Coach: "Schön. Was ist ein konkreter erster Schritt, um diesem Bild näherzukommen?"
Agiles Coaching basiert auf dem Agilen Manifest (2001) und Lean-Prinzipien. Zentral sind Werte wie Individuen und Interaktionen, funktionierende Software, Zusammenarbeit und Reagieren auf Veränderung.
Framework mit definierten Rollen (Product Owner, Scrum Master, Development Team), Events (Sprints, Daily Standup, Review, Retrospektive) und Artefakten (Product Backlog, Sprint Backlog).
Visualisierung des Arbeitsflusses auf einem Kanban-Board mit WIP-Limits (Work in Progress) zur Prozessoptimierung.
Strukturierte Team-Reflexionen zur kontinuierlichen Verbesserung.
Agile Coach: "Guten Tag, Team. Willkommen zur Sprint-Retrospektive. Wir schauen zurück auf die letzten zwei Wochen. Lasst uns mit der ersten Frage starten: Was lief gut?"
Team-Mitglied 1: "Die Dailys waren viel fokussierter als früher."
Team-Mitglied 2: "Wir haben alle User Stories im Sprint abgeschlossen."
Coach: "Sehr gut. Notieren wir das auf dem Board. Was lief weniger gut?"
Team-Mitglied 3: "Die Anforderungen vom Product Owner kamen zu spät."
Team-Mitglied 1: "Und wir hatten zu viele Unterbrechungen durch Support-Anfragen."
Coach: "OK, das sind wichtige Punkte. Lasst uns beim zweiten Punkt bleiben: Zu viele Unterbrechungen. Wie viele waren es ungefähr, und wie viel Zeit haben sie gekostet?"
Team-Mitglied 1: "Etwa 15 Anfragen, vielleicht 10 Stunden insgesamt."
Coach: "Das ist signifikant. Was könnten wir im nächsten Sprint anders machen? Sammeln wir Ideen."
Team-Mitglied 2: "Wir könnten eine Person als Support-Verantwortliche definieren, die rotiert."
Team-Mitglied 3: "Oder wir definieren Support-Zeitfenster: 10-11 Uhr und 15-16 Uhr."
Coach: "Gute Ansätze. Lasst uns per Dot-Voting entscheiden, welchen wir ausprobieren. Jeder bekommt zwei Punkte... OK, die meisten Stimmen hat 'Support-Zeitfenster'. Wer übernimmt die Umsetzung?"
Team-Mitglied 3: "Ich kommuniziere das an alle Stakeholder."
Coach: "Perfekt. Das ist unser Action Item für den nächsten Sprint. In der nächsten Retro prüfen wir, ob es funktioniert hat."
Coach: "Herr Bauer, Sie beschreiben Konflikte mit Ihrem Team. Lassen Sie uns systemisch schauen: Wer ist alles beteiligt an dieser Situation?"
[Systemische Perspektive: Kontext und Beziehungen]
Klient: "Meine drei Mitarbeiter, mein Vorgesetzter, und indirekt auch die Geschäftsführung."
Coach: "Wenn Ihr Vorgesetzter hier wäre, was würde er über Ihren Führungsstil sagen?"
[Systemische zirkuläre Frage]
Klient: "Er würde sagen, ich bin zu kontrollierend."
Coach: "Zu kontrollierend. In welchen konkreten Situationen zeigt sich das?"
[Verhaltensorientiert: konkrete Beobachtung]
Klient: "Ich überprüfe alle Arbeitsergebnisse mehrfach und mische mich in Details ein."
Coach: "Was befürchten Sie, wenn Sie das nicht tun?"
[Psychodynamisch: unbewusste Motive]
Klient: "Dass Fehler passieren und ich dafür verantwortlich gemacht werde."
Coach: "Kennen Sie dieses Muster, für Fehler anderer verantwortlich gemacht zu werden, aus Ihrer Geschichte?"
Klient: "Ja, mein Vater hat mich immer für alles verantwortlich gemacht, auch für die Fehler meiner Geschwister."
Coach: "Das ist eine wichtige Erkenntnis. Lassen Sie uns jetzt eine Ressource aktivieren. Erinnern Sie sich an eine Situation, wo Sie jemandem vertraut haben und es gut ging?"
[Positives Coaching: Ressourcenaktivierung]
Klient: "Ja, bei einem früheren Projekt. Ich habe delegiert, und das Team hat es hervorragend gemeistert."
Coach: "Gut. Wenn Sie an diesen Moment denken – welches Gefühl kommt auf?"
Klient: "Erleichterung und Stolz."
Coach: "Atmen Sie dieses Gefühl tief ein. Und jetzt drücken Sie Ihren Daumen gegen Ihren Zeigefinger und verankern Sie dieses Gefühl."
[NLP: Ankertechnik]
Coach: "Was wäre ein konkretes Verhalten, das Sie nächste Woche anders machen könnten? Etwas Messbares?"
[Verhaltensorientiert: konkretes Ziel]
Klient: "Ich könnte bei einem Aufgabentyp komplett delegieren und nicht nachkontrollieren."
Coach: "Exzellent. Das ist Ihr Experiment für diese Woche."