Fraternitas Sacerdotalis Sancti Petri (FSSP)
„In Treue zur Tradition der Kirche"
Die Priesterbruderschaft St. Petrus entstand als direkte Reaktion auf die unerlaubten Bischofsweihen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 vornahm. Diese Weihen führten zur Exkommunikation Lefebvres und der von ihm geweihten Bischöfe. Zwölf Priester und mehrere Seminaristen der Piusbruderschaft, die diese Spaltung nicht mittragen wollten, suchten nach einem Weg, die traditionelle Liturgie in voller Gemeinschaft mit Rom zu bewahren.
Papst Johannes Paul II. veröffentlichte am 2. Juli 1988 das Motu proprio „Ecclesia Dei Adflicta", das die Sorge um jene Gläubigen zum Ausdruck brachte, die an der traditionellen Liturgie festhalten wollten. Dieses päpstliche Dokument bildete die rechtliche Grundlage für die Gründung der Petrusbruderschaft. Der Papst ermutigte die Bischöfe, den berechtigten Wünschen jener Gläubigen großzügig entgegenzukommen, die der überlieferten lateinischen Liturgie verbunden waren.
Zwölf Priester und einige Seminaristen gründen in der Abtei Hauterive die Priesterbruderschaft St. Petrus. Zu den Gründern gehörte P. Josef Bisig, der erste Generalobere der Gemeinschaft (1988-2000).
Dank der Hilfe von Joseph Kardinal Ratzinger (dem späteren Papst Benedikt XVI.) und des Augsburger Bischofs Josef Stimpfle findet die junge Gemeinschaft in Wigratzbad einen Ort für ihr Priesterseminar.
Papst Johannes Paul II. errichtet die Priesterbruderschaft St. Petrus kanonisch als „Klerikale Gesellschaft Apostolischen Lebens Päpstlichen Rechtes". Die Gemeinschaft erhält die Erlaubnis, die liturgischen Bücher von 1962 zu verwenden.
Beginn des Studienbetriebs im Priesterseminar Wigratzbad mit 31 Seminaristen.
Der kleine Ort Wigratzbad in der Gemeinde Opfenbach im Landkreis Lindau hatte schon Jahrzehnte vor der Ankunft der Priesterbruderschaft Bedeutung als Gebetsstätte erlangt. Ursprung waren außerordentliche Vorgänge um das Fräulein Antonie Rädler in den 1930er Jahren, die zum Auf- und Ausbau der Pilgerstätte führten. Bemerkenswert ist, dass Antonie Rädler und der frühere Wallfahrtspriester P. Johannes Schmid bereits viele Jahre vor der Gründung der FSSP von einer künftigen internationalen Priesterausbildungsstätte in Wigratzbad sprachen.
Stand: November 2024
Die Bruderschaft ist auf vier Kontinenten in 14 Ländern tätig. Sie besitzt weltweit 48 Pfarreien, davon vier in Europa: Rom (Santissima Trinità dei Pellegrini), Thalwil (Schweiz), Amsterdam (Niederlande) und Římov (Tschechien).
Die Priesterbruderschaft verfügt über zwei Ausbildungshäuser, die nach den geltenden Normen der Kirche für die Priesterausbildung organisiert sind:
Das erste und älteste Priesterseminar der FSSP, zugleich Mutterhaus der Gemeinschaft. Liegt im bayerischen Westallgäu nahe der Grenzen zu Österreich und der Schweiz. Regens: P. Vincent Ribeton (Frankreich).
Das nordamerikanische Priesterseminar in Nebraska. Regens: P. Josef Bisig (Schweiz).
Die Kandidaten durchlaufen ein propädeutisches Jahr (geistliche Vorbereitung), zwei Jahre philosophisches Studium und vier Jahre theologisches Studium. Ziel ist das Fortschreiten der menschlichen Reife, der persönlichen Disziplin und eine größere Vereinigung mit Jesus Christus durch Gebet, Studium und Gemeinschaftsleben.
Seit 2007 besteht für Laien, die der Priesterbruderschaft nahestehen, eine Konfraternität. Deren Mitglieder haben keine finanziellen, sondern nur geistliche Verpflichtungen: tägliches Gebet in der Meinung der Priesterbruderschaft und jährlich einmalige Stiftung einer Messintention. Die Konfraternität zählt aktuell 10.515 Mitglieder (Stand November 2024).
In Deutschland bestehen zahlreiche Niederlassungen, darunter in Wigratzbad (Mutterhaus und Seminar), sowie die Canisiuskirche in Saarlouis, die 2012 als erste eigene Kirche der Bruderschaft in Deutschland erworben wurde.
In Österreich gibt es drei Niederlassungen (Linz, Salzburg und Wien), ebenso in der Schweiz (St. Pelagiberg, Oberrüti und Thalwil). Zum deutschsprachigen Distrikt gehören auch Südtirol, Tschechien und die Niederlande.
Die Bruderschaft betreut zudem die Christkönigsjugend, die Jugendorganisation für den überlieferten Ritus im deutschen Sprachraum.
Die Priesterbruderschaft St. Petrus bekennt ihre uneingeschränkte Treue zum Papst als Nachfolger des heiligen Petrus und Stellvertreter Christi. Dies unterscheidet sie fundamental von der Piusbruderschaft, aus der sie hervorgegangen ist. Die FSSP steht in voller kirchenrechtlicher Gemeinschaft mit Rom und unter der direkten Autorität des Heiligen Stuhls.
Im Gegensatz zu den Hardlinern der Piusbruderschaft hat sich die Petrusbruderschaft auf ein vorbehaltloses Studium der Konzilstexte eingelassen. Sie ist zur Überzeugung gelangt, dass kein Bruch zu früheren Lehraussagen der Kirche besteht. Die FSSP akzeptiert das Zweite Vatikanische Konzil als legitimes ökumenisches Konzil der katholischen Kirche.
Während Hardliner in der Piusbruderschaft das Konzil weitgehend ablehnen (etwa die Religionsfreiheit oder das Ökumenismus-Dekret) und manche sogar die Gültigkeit der neuen Liturgie bezweifeln, steht die FSSP in voller Gemeinschaft mit der Kirche und akzeptiert sowohl das Konzil als auch die Legitimität der ordentlichen Form des römischen Ritus.
Die Petrusbruderschaft stellt weder die Legitimität noch die Glaubenslehre des von Papst Paul VI. promulgierten Römischen Messbuches in Frage. Sie feiert die Liturgie nach den Büchern von 1962 aufgrund ihres besonderen Charismas und ihrer Sendung, nicht aus Ablehnung der ordentlichen Form.
Die FSSP versteht sich nicht als isolierte Gruppe, sondern als Teil der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Ihr Dienst wird immer in Übereinstimmung mit den Ortsbischöfen ausgeübt. Die Priester der Bruderschaft werden weltweit zu verschiedenen Apostolaten gesendet, stets mit der Beauftragung des Ortsbischofs.
Für die Priesterbruderschaft St. Petrus bedeutet Tradition nicht eine museale Konservierung vergangener Formen, sondern die lebendige Weitergabe des Glaubensgutes der Kirche. Es geht um die „liturgischen und spirituellen Traditionen", die im Motu proprio Ecclesia Dei Adflicta vom 2. Juli 1988 erwähnt werden.
Die Bruderschaft versteht sich nicht als gegen Veränderungen gesperrt. Sie schätzt die Tradition im Sinne eines organischen Wachstums der Liturgie. Die 1962er Liturgie selbst enthält bereits Reformen der Päpste Pius XII. und Johannes XXIII., etwa die erneuerte Osternachtsliturgie und die Neuordnung der Rubriken.
Papst Benedikt XVI. hat am Missale Romanum von 1962 einige Änderungen vornehmen lassen, darunter die Karfreitagsfürbitte für die Juden, zusätzliche Präfationen und neue Heiligengedenktage. Die FSSP hat diese Anpassungen übernommen.
Die Priesterbruderschaft sieht die Liturgie nicht isoliert, sondern eingebettet in die gesamte Tradition der Kirche: in die Lehre der Kirchenväter, die scholastische Theologie, die monastische Spiritualität und die Frömmigkeit der Jahrhunderte. Diese Tradition ist nicht eng oder einschränkend, sondern „befreiend weit".
Papst Benedikt XVI. veröffentlichte am 7. Juli 2007 das Motu proprio Summorum Pontificum, das die Messfeier nach dem Missale Romanum von 1962 als „außerordentliche Form" des römischen Ritus freigab. Dies war eine wichtige Bestätigung für die Arbeit der FSSP, die diese Liturgie bereits seit 1988 feierte.
Mit Traditionis Custodes vom 16. Juli 2021 hat Papst Franziskus diese Regelungen eingeschränkt. Für die FSSP ändert sich jedoch nichts Grundlegendes, da ihr durch ein Dekret vom 11. Februar 2022 bestätigt wurde, dass sie weiterhin die liturgischen Bücher von 1962 verwenden darf – dies ist Teil ihrer kirchenrechtlichen Identität als Gesellschaft apostolischen Lebens.
Die philosophischen und theologischen Studien in den Priesterseminaren der FSSP gründen auf den Prinzipien und der Methode des heiligen Thomas von Aquin. Dies entspricht der langen Tradition der Kirche, die den Thomismus als besonders geeignet für die Priesterausbildung ansieht.
Thomas von Aquin (1225-1274) gilt als „Doctor Angelicus" und „Doctor Communis" der Kirche. Seine Synthese von Glaube und Vernunft, seine präzise philosophische Methode und seine tiefe theologische Durchdringung der Offenbarung machen ihn zum idealen Lehrmeister für angehende Priester.
Das Zentrum des geistlichen Lebens in den Priesterseminaren bildet das Heilige Messopfer. Die Konstitutionen der Bruderschaft betonen: „Das Ziel der Bruderschaft St. Petrus ist die Heiligung der Priester durch die Ausübung des Priesteramtes. Im besonderen will sie das Leben des Priesters auf das ausrichten, was wesentlich seine Daseinsberechtigung darstellt, nämlich auf das Heilige Meßopfer."
Die FSSP legt großen Wert auf eine tiefe sakramentale Theologie. Die Sakramente werden nicht nur als Zeichen verstanden, sondern als wirksame Gnadenmittel, die Christus selbst eingesetzt hat. Die würdige Feier der Sakramente und ihre theologische Durchdringung sind zentrale Anliegen der Priesterausbildung.
Die Verehrung der allerseligsten Jungfrau Maria nimmt einen besonderen Platz im geistlichen Leben der Bruderschaft ein. Die feierliche Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens wird jährlich erneuert. Maria wird verehrt als Mutter der Priester, als Königin und Fürsprecherin.
Die Priesterbruderschaft vertritt eine klassische Ekklesiologie, die die Kirche als mystischen Leib Christi versteht. Die Kirche ist zugleich göttlich und menschlich, sichtbar und unsichtbar. Die Einheit der Kirche manifestiert sich in der Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen in apostolischer Sukzession.
Das Leben der Priester bedarf auch nach der Seminarzeit einer beständigen Weiterbildung. Diese besteht einerseits in persönlichen weiterführenden Studien und andererseits in konkreten Schulungsmaßnahmen der Gemeinschaft, darunter Exerzitien und theologische Fortbildungen.
Die Seele der Priesterbruderschaft ist das Gemeinschaftsleben. Die Mitglieder leben nicht isoliert, sondern verstehen ihre Sendung von der Gemeinschaft mit allen Mitbrüdern her. Sie wissen, dass sie zur selben geistlichen Familie gehören, die auch in schwierigen Zeiten zu tragen vermag.
Das tägliche Gebet ist der Angelpunkt des Gemeinschaftslebens. Dieses findet seine Entfaltung in:
Die Priester der FSSP beten täglich das Stundengebet nach dem Breviarium Romanum von 1962. Dieses liturgische Gebet verbindet sie mit dem immerwährenden Lobpreis der Kirche und strukturiert ihren Tag nach dem Rhythmus der Liturgie.
Die Verehrung der Gottesmutter durchzieht das gesamte geistliche Leben der Bruderschaft. Neben der jährlichen Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens gehören dazu:
Die eucharistische Anbetung nimmt einen zentralen Platz im Frömmigkeitsleben der Priesterbruderschaft ein. Die Gegenwart Christi im Allerheiligsten Sakrament des Altares wird nicht nur geglaubt, sondern auch in stiller Anbetung verehrt.
Die regelmäßige Beichte und geistliche Begleitung sind integrale Bestandteile des geistlichen Lebens. Die Priester selbst praktizieren, was sie den Gläubigen empfehlen: die häufige, wenn möglich wöchentliche Beichte als Mittel zur Heiligung.
Die Bruderschaft bietet ihren Mitgliedern regelmäßig Exerzitien und Einkehrtage an. Diese Zeiten der Stille und des intensiven Gebets dienen der Erneuerung des geistlichen Lebens und der Vertiefung der Beziehung zu Gott.
Als Gesellschaft apostolischen Lebens streben alle Mitglieder nach der „Vollkommenheit der Liebe" (Konstitutionen Nr. 1). Dies bedeutet eine immer tiefere Vereinigung mit Gott und eine immer größere Hingabe im Dienst am Nächsten. Das gemeinsame Ziel besteht in der Heiligung der Priester durch die Ausübung des Priesteramtes.
Als „Tridentinische Messe" wird die Feier der Heiligen Messe im Römischen Ritus nach dem Missale Romanum bezeichnet, wie es vom Konzil von Trient (1545-1563) bestätigt wurde. Die FSSP verwendet die Ausgabe von 1962, die letzte vor der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Die gesamte Messe wird in lateinischer Sprache gefeiert. Latein als Sakralsprache verbindet die Gläubigen über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg und bewahrt die Kontinuität mit der Tradition der Kirche seit den ersten Jahrhunderten.
Der Priester und die Gläubigen sind gemeinsam nach Osten ausgerichtet, in Richtung des kommenden Herrn. Der Priester steht nicht „mit dem Rücken zum Volk", sondern an der Spitze der betenden Gemeinde, die gemeinsam Gott zugewandt ist.
Das zentrale Hochgebet ist der ehrwürdige römische Kanon, der in seinen Grundzügen auf das 4. Jahrhundert zurückgeht. Große Teile werden vom Priester leise gebetet, was die Ehrfurcht vor dem heiligen Mysterium unterstreicht.
Die tridentinische Messe ist reich an Gesten, Symbolen und sakralen Handlungen: zahlreiche Kreuzzeichen, Kniebeugen, Verneigungen, Weihrauch, das Schlagen an die Brust beim Confiteor, der Friedenskuss am Altar – jede Handlung ist von theologischer Bedeutung.
Die tridentinische Messe gliedert sich in zwei Hauptteile:
Die Messe beginnt mit dem Stufengebet am Fuß des Altares, einem Dialog zwischen Priester und Ministranten. Es beginnt mit den Worten: „Introibo ad altare Dei" (Ich will hintreten zum Altare Gottes). Dieses Gebet drückt die Unwürdigkeit des Menschen und die Notwendigkeit der göttlichen Gnade aus.
Der römische Kanon ist das Herzstück der Messe. Er wird vom Priester größtenteils leise gebetet, nur bei den Wandlungsworten spricht er vernehmlich. Diese „Stille" ist keine Absonderung, sondern lädt zur inneren Teilnahme ein. Die Gläubigen folgen dem Geschehen im Messbuch oder in andächtiger Stille.
Die tridentinische Messe wird idealerweise mit gregorianischem Choral gesungen, der liturgischen Musik par excellence. Der Choral unterstützt den sakralen Charakter der Liturgie und fördert die Andacht der Gläubigen. Seine Melodien sind oft Jahrhunderte alt und verbinden die feiernde Gemeinde mit unzähligen Generationen von Gläubigen.
Die tridentinische Messe kennt verschiedene Stufen der Feierlichkeit:
Die einfachste Form, bei der der Priester alle Texte spricht und nur ein Ministrant dient.
Der Priester singt die Hauptteile der Messe, Chor und Volk antworten gesungen.
Die höchste Form mit Zelebrant, Diakon und Subdiakon, oft mit zusätzlichem Weihrauch und besonders festlicher Gestaltung.
Die tridentinische Messe betont stark den Opfercharakter der Heiligen Messe. Sie ist die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Jede Geste, jedes Gebet unterstreicht die Heiligkeit und Erhabenheit dieses Mysteriums.
Zugleich ist sie Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens. In der Heiligen Kommunion empfangen die Gläubigen den Leib Christi, meist kniend und auf der Zunge – Zeichen der Ehrfurcht vor der realen Gegenwart des Herrn im Sakrament.
Nach dem Motu proprio Traditionis Custodes von Papst Franziskus (2021) wurde die Feier der tridentinischen Messe in der gesamten Kirche eingeschränkt und ist nur noch mit Erlaubnis des Ortsbischofs und unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist von diesen Einschränkungen jedoch nicht betroffen, da ihr durch ein Dekret vom 11. Februar 2022 bestätigt wurde, dass die Verwendung der liturgischen Bücher von 1962 zu ihrem Charisma und ihrer Identität gehört.
Die Priesterbruderschaft St. Petrus feiert die Liturgie von 1962 nicht aus Nostalgie oder Ablehnung der neuen Messe, sondern weil diese Form der Liturgie zu ihrem besonderen Charisma gehört. Sie ist überzeugt, dass diese Form der Messfeier – mit ihrer Ehrfurcht, ihrem Reichtum an Symbolik und ihrer tiefen Verwurzelung in der Tradition – ein wertvoller Schatz der Kirche ist, der bewahrt und weitergegeben werden soll.
Jeden Monat verfassen die Priester der Niederlassung ein Vorwort zum Rundbrief, in dem aktuelle Themen des Glaubenslebens, liturgische Besonderheiten der jeweiligen Zeit oder wichtige pastorale Anliegen behandelt werden. Diese Rundbriefe sind ein wichtiges Mittel der Kommunikation zwischen den Priestern und den Gläubigen.
Über Stille und inneres Gebet in der Adventszeit:
Pater Gerstle reflektiert über die Herausforderungen des modernen Lebens für das geistliche Leben: „Angesichts der ständigen ‚Berieselung', der wir heutzutage durch die Medien, durch den lauten Verkehr, in der Arbeitswelt und im hektischen Alltag ausgesetzt sind, stellt sich berechtigterweise die Frage, ob unter diesen äußeren Voraussetzungen geistliches Leben außerhalb von kontemplativen Gemeinschaften noch möglich ist."
Pater Gerstle zitiert eindrücklich die heilige Mutter Teresa von Kalkutta: „Innerlich still werden verlangt viele Opfer, aber wenn wir wirklich beten wollen, müssen wir bereit sein, diese Mühe auf uns zu nehmen."
Pater Gerstle würdigt den verstorbenen Papst Benedikt XVI. als großen Theologen und geistlichen Menschen. Besonders hebt er dessen entscheidende Rolle bei der Gründung der FSSP hervor: „Ohne ihn wäre wohl kaum die Gründung unserer Gemeinschaft in den Wirren um die schismatischen Bischofsweihen von Écône 1988 möglich gewesen."
Pater Marc Brüllingen meditiert über die Passion Christi: „Jesus steht in souveräner Größe und königlicher Hoheit vor dem Volk und Pontius Pilatus. Äußerlich scheint es so, als wäre Jesus ohne Macht, allein, ohne Hilfe, und doch spricht er furchtlos von der wahren Größe, dem wahren Reich und der wahren Macht, die ihm gegeben ist."
Pater Gerstle über den „ungläubigen Thomas": „Wenn ich ehrlich bin, dann sind mir die Skeptiker lieber. Was geistert heutzutage nicht alles an Unsinn durch die Medien, sowohl in politischer als auch in religiöser Hinsicht! Da würde ich mir auf jeden Fall ‚mehr Thomas' wünschen."
Pater Korbinian Mendler über das berühmte Adventslied von Friedrich Spee aus dem Jahr 1622, entstanden während des Dreißigjährigen Krieges: „Der Autor hatte wohl andere Sorgen im Kopf als Geschenkekaufen. Möge sein Lied dazu beitragen, dass der Advent nicht nur eine romantisch stimmungsvolle Zeit sei, sondern eine echte Vorbereitung auf die Ankunft des Erlösers."
Pater Gerstle nimmt kritisch Stellung zum „Synodalen Weg":
„Die Mehrheit sieht offensichtlich kein Problem darin, dass die Kirche ihre bisherige Lehre in vielen Bereichen ändert. Für Dogmen ist in diesem Denksystem kein Platz mehr. Die Kirche kann nach diesem Verständnis weder verbindliche Glaubenslehren, noch eine bestimmte Sexualmoral vorschreiben. Zurecht hat dies Papst Franziskus mit den Worten kommentiert: ‚Eine protestantische Kirche in Deutschland genügt.'"
„Warum sind Halbwahrheiten so gefährlich? Ja, gefährlicher als eindeutige Irrtümer? Weil sie schwerer zu erkennen und von der Wahrheit zu unterscheiden sind! Der Erfolg zahlreicher Irrlehrer beruht darauf, dass sie in vielerlei Hinsicht Richtiges und Wahres behaupten und das Falsche, Irrige geschickt darunter mischen."
Über den Treueid und die Verantwortung kirchlicher Amtsträger: „Dass wir unseren Glauben teilweise im Widerstand gegen die Hirten der Kirche verteidigen müssen, ist ein furchtbares Dilemma, was an finstere Zeiten der Kirchengeschichte erinnert. In der gegenwärtigen Situation ist von uns ein großes Vertrauen auf Christi Verheißung gefordert: ‚Du bist Petrus, der Fels. Und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen. Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!'"
Pater Korbinian Mendler über den 2025 heiliggesprochenen Jugendlichen:
„Alle werden als Originale geboren, aber viele sterben als Kopien" – so Carlo Acutis. Er war es gelungen, den alten überlieferten Glauben ganz „originell" in unserer Zeit zu leben. Mit sieben Jahren täglich in der heiligen Messe, wöchentlich bei der Beichte – und das alles, obwohl seine Eltern eigentlich keine praktizierenden Katholiken waren. Seine „Autobahn zum Himmel" war die Begegnung in der Eucharistie, durch die wir Christen „immer mehr wie Jesus werden".
Die Rundbriefe enthalten regelmäßig praktische Informationen über das Gemeindeleben:
Ein besonderes Highlight ist die geplante Gemeindewallfahrt vom 8. bis 17. Juni 2026 unter der geistlichen Leitung von Pater Gerstle. Die Route führt über Ars (Pfarrer von Ars), die Benediktinerabtei Le Barroux, nach Lourdes und zurück über Nevers (Grab der heiligen Bernadette).
Die Rundbriefe dokumentieren auch wichtige personelle Veränderungen in der Niederlassung. Im September 2025 verabschiedete sich Pater Josef Unglert nach vier Jahren in Köln, um eine neue Aufgabe im Priesterseminar Wigratzbad zu übernehmen. Sein Nachfolger wurde Pater Francesco Serwe.
Im September 2025 informierte Pater Gerstle über umfangreiche Renovierungsarbeiten am Haus der Niederlassung in Lindenthal: „Die Elektrik musste erneuert werden, der Balkon und die Außenfassade bedurfte dringend der Renovierung. Nun sind unsere Rücklagen weitgehend aufgebraucht, so dass wir sehr dankbar für eine finanzielle Unterstützung sind. Unsere Dankbarkeit bringen wir durch eine monatliche heilige Messe für unsere lebenden und verstorbenen Freunde und Wohltäter zum Ausdruck."
Im Dezember 2023 musste die Gemeinschaft einen schweren Verlust verkraften. Pater Miguel Stegmaier (1976-2023) verunglückte bei einem Brand tödlich. Der gebürtige Chilene war von 2003 bis 2020 in Köln tätig und ist vielen Gläubigen durch seine Frohnatur und seinen Eifer für die Liturgie in Erinnerung geblieben.
Im November 2025, zum 60. Jahrestag des Konzilsabschlusses, schrieb Pater Gerstle: „Umso wichtiger ist es, die Texte des II. Vatikanischen Konzils wirklich zu studieren und für unser Glaubensleben fruchtbar zu machen. Im Ganzen betrachtet sind die Konzilstexte überaus reich an katholischer Theologie und Spiritualität. Wir dürfen die Deutungshoheit nicht jenen überlassen, welche von einem ‚Geist des Konzils' fabeln um ihre Irrlehren zu untermauern."
Im Juni 2025 äußerte sich Pater Gerstle hoffnungsvoll zur Wahl von Papst Leo XIV.: „Auffällig ist in seiner Predigt, dass er die Person Jesu Christi in den Mittelpunkt stellt, den er als ‚einzigen Erlöser' bezeichnet. Er trifft mit dieser Aussage einen sehr entscheidenden und wunden Punkt: die Infragestellung der wahren Gottheit Jesu Christi. Viele Irrlehren haben letztlich ihre Wurzel in der Leugnung der wahren Gottheit Jesu Christi. Wir dürfen dankbar sein, dass Papst Leo XIV. diesen Punkt gleich zu Beginn seines Pontifikats so deutlich anspricht."
Was die geistlichen Beiträge der Priester auszeichnet, ist ihre Verbindung von theologischer Tiefe mit praktischer Anwendbarkeit. Sie schöpfen aus der reichen Tradition der Kirche und den Lehren der Heiligen, bringen diese aber in Beziehung zu den konkreten Herausforderungen des heutigen Glaubenslebens.
Die Priester scheuen sich nicht, auch schwierige und kontroverse Themen anzusprechen – sei es die Krise in der deutschen Kirche, die Bedeutung der Tradition oder die Notwendigkeit eines authentischen geistlichen Lebens in einer säkularisierten Welt. Dabei bleiben sie stets konstruktiv und pastoral, nie polemisch oder verletzend.
Diese Rundbriefe und geistlichen Beiträge sind ein wichtiger Teil des pastoralen Dienstes der FSSP und tragen wesentlich zur geistlichen Formung der Gläubigen bei.
Volmerswerth ist ein besonderer Stadtteil von Düsseldorf, der trotz seiner Stadtnähe seinen fast dörflichen Charakter bis heute bewahrt hat. Mit nur 2.173 Einwohnern auf 2,13 Quadratkilometern gehört er zu den kleinsten Stadtteilen Düsseldorfs. Über 70 Prozent der Fläche werden noch immer landwirtschaftlich genutzt – hier wachsen Gemüse und Blumen auf den Feldern echter Bauern.
Die malerische Lage direkt am rechten Rheinufer, gegenüber von Neuss-Grimlinghausen, macht Volmerswerth zu einem idyllischen Rückzugsort. Der Volmerswerther Rheindeich ist sonn- und feiertags für den Autoverkehr gesperrt und hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Spaziergänger, Radfahrer und Inlineskater entwickelt. Das Tempolimit von 30 km/h macht den Stadtteil besonders familienfreundlich.
Die Geschichte Volmerswerths reicht weit zurück. 1173 wurde die kleine Fischereisiedlung erstmals urkundlich erwähnt als Besitz des Klosters Schwarzrheindorf. Der Name "Volmerswerth" trägt noch heute die Bezeichnung "Werth" für eine Binneninsel im Rhein – denn bis ins 12. Jahrhundert lag der Ort tatsächlich auf einer Rheininsel, der "Insula Volmari".
Bau einer Kapelle, deren Patronat St. Dionysius erstmals 1550 in Visitationsprotokollen erwähnt wird.
Volmerswerth erhält einen Gerichtsstand. Auf dem Abteihof befand sich das "Hofgericht auf dem Volmerswerth".
Eingemeindung nach Düsseldorf.
Bau der heutigen neugotischen Pfarrkirche St. Dionysius nach Plänen des Architekten Vincenz Statz.
Errichtung des Glockenturms durch Friedrich Weise.
Die Pfarrkirche St. Dionysius ist ein architektonisches Juwel der Neugotik und ein wahres Kleinod am Rheinufer. Der renommierte Architekt Vincenz Statz, der auch am Kölner Dom mitgewirkt hat, schuf hier zwischen 1854 und 1855 eine einschiffige Backsteinkirche mit kreuzförmigem Grundriss. Die Kirche steht heute unter Denkmalschutz.
Die Kirche besticht durch:
In den 1960er Jahren gab es Pläne, die Kirche durch einen Neubau zu ersetzen. Glücklicherweise wurden diese verworfen, da man erkannte, welchen Wert das Werk des berühmten Baumeisters Statz darstellt. Stattdessen wurde die Kirche zwischen 1979 und 1982 grundlegend renoviert.
Zu Pfingsten 2006 feierte die Priesterbruderschaft St. Petrus die erste Heilige Messe im überlieferten Ritus in der alten Volmerswerther Dorfkirche. Seitdem hat sich hier eine lebendige Gemeinde entwickelt, die die traditionelle lateinische Liturgie in diesem würdigen Rahmen feiert.
Die Gemeinde in Düsseldorf-Volmerswerth ist Teil der Kölner Niederlassung der FSSP und wird von dort aus betreut. Das pastorale Angebot ist vielfältig und umfasst:
Die Pfarrkirche St. Dionysius bietet einen idealen Rahmen für die Feier der traditionellen Liturgie. Die überschaubare Größe gibt der beträchtlichen Anzahl der Messbesucher eine angenehme Heimstatt. Eine Schar gut ausgebildeter Ministranten verrichtet exakt den Altardienst, eine gemischte Sängerschola singt Teile des Propriums im Gregorianischen Choral.
Der Altarraum und die hervorragende Akustik der Kirche ermöglichen die würdige Entfaltung der heiligen Liturgie. Der Pfarreisaal steht für diverse Zwecke zur Verfügung, in den umliegenden Straßen gibt es reichlich Parkplätze. Die Lage direkt am Rheinufer macht den Besuch der Heiligen Messe zu einem besonderen Erlebnis – nach der Messfeier kann man am malerischen Rheindeich spazieren gehen.
Straßenbahn: Haltestelle "Hellriegelstraße", Linie 712 (ca. 300 Meter Fußweg)
Bus: Haltestelle "Volmarweg", Linie 726
PKW: Parkmöglichkeiten in den umliegenden Straßen
Die Gemeinde nimmt aktiv am Leben der FSSP-Niederlassung teil. Regelmäßig finden Treffen der Christkönigsjugend statt, und Gemeindemitglieder nehmen an der jährlichen Familienfreizeit in Blankenheim (Eifel) teil. Besonders erwähnenswert ist die Gemeindewallfahrt von Köln nach Lourdes, die auch von Düsseldorf aus organisiert wird.
Die seelsorgliche Betreuung der Gemeinde erfolgt durch die Priester der Kölner Niederlassung unter der Leitung von Pater Bernhard Gerstle. Die Priester stehen für Seelsorgsgespräche und auf Wunsch auch für Hausbesuche zur Verfügung.
Für die Taufvorbereitung ist Pater Mendler zuständig, für die Firmvorbereitung Pater Gerstle und Pater Mendler. Interessenten für Katechesen, Taufe oder Firmung können sich direkt an die Priester wenden.
St. Dionysius in Volmerswerth ist mehr als nur ein Messort – es ist eine lebendige Glaubensgemeinde, die die Tradition der Kirche in Treue bewahrt und an die nächste Generation weitergibt. Die besondere Atmosphäre der kleinen Dorfkirche am Rhein, verbunden mit der Würde der überlieferten Liturgie, schafft einen Raum, in dem Gläubige zur Ruhe kommen und Gott in besonderer Weise begegnen können.
In einer Zeit großer Umbrüche in der Kirche und Gesellschaft bietet diese Gemeinde einen Anker der Beständigkeit und einen Ort der geistlichen Heimat für all jene, die die zeitlose Schönheit der traditionellen Liturgie suchen und in voller Gemeinschaft mit Rom leben möchten.
In Deutschland gibt es derzeit mehrere Häuser der Priesterbruderschaft sowie zahlreiche regelmäßig betreute Messorte. Die Messzeiten können variieren, daher empfiehlt sich vor einem Besuch die Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Niederlassung.
Adresse: Plöck 4, 69117 Heidelberg
Diözese: Freiburg
Heilige Messen: Sonn- und Feiertage 18.00 Uhr
Adresse: Steinklingenerstr. 22, 69469 Weinheim-Oberflockenbach
Diözese: Freiburg
Kirche Herz-Jesu: Am Hummelberg 2 - Sonntags 10.00 Uhr
Adresse: Franklinstraße 40, 70435 Stuttgart-Zuffenhausen
Diözese: Rottenburg-Stuttgart
Kirche St. Albert: Wollinstrasse 55
Heilige Messen: So. 9.30 (Missa Cantata) / Mi. - Fr. 18.30 / Sa. 8.30
Adresse: Aalener Strasse 1, 73527 Schwäbisch Gmünd
Diözese: Rottenburg-Stuttgart
Heilige Messen: Sonntags 9.30 Uhr
Adresse: Linkentalstrasse 29, 74172 Neckarsulm
Diözese: Rottenburg-Stuttgart
Frauenkirche: Spitalstr. 1
Heilige Messen: So. 9.30 / Mo., Mi. und Sa. 8.00 / Di., Do. und Fr. 19.00
Adresse: Adelhauser Str. 31A, 79098 Freiburg i. Br.
Diözese: Freiburg
Heilige Messen: 1. und 3. So. 10.00 Uhr
Adresse: Altheimer Eck 15, 80331 München
Diözese: München und Freising
Allerheiligenkirche am Kreuz (Kreuzkirche): Kreuzstraße 10
Heilige Messen: So. und Feiertage 7.30, 9.30 und 18.00 / Mo., Di. und Sa. 8.00 / Mi. - Fr. 18.00
Adresse: Ludwigstrasse 81, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Diözese: München und Freising
Heilige Messen: 1. So. 18.00 Uhr
Adresse: Leonhardiweg, 83131 Nußdorf am Inn
Diözese: München und Freising
Heilige Messen: Mo. 19.00 Uhr (Informationen in Salzburg)
Adresse: Dorfplatz 4, 85055 Ingolstadt
Diözese: Eichstätt
Heilige Messen: So. und Feiertage 10.00 Uhr
Adresse: Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt
Diözese: Eichstätt
Heilige Messen: So. und Feiertage 19.00 / Di. 17.00
Adresse: Forststr. 12, 85092 Kösching-Bettbrunn
Diözese: Regensburg
Adresse: Dreifaltigkeitsgasse 3, 85567 Grafing
Diözese: München und Freising
Heilige Messen: Mo. 19.00 Uhr
Adresse: Milchberg 13, 86150 Augsburg
Diözese: Augsburg
Spitalkirche St. Margareth: Margarethenstr. 1
Heilige Messen: So. 10.00 / Mo., Di., Mi. und Sa. 8.00 / Do. und Fr. 18.00
Adresse: Meringer Str. 2, 86510 Hörmannsberg
Diözese: Augsburg
Heilige Messen: 1. Mi. 8.30 Uhr
Adresse: Klosterhof, 86825 Bad Wörishofen
Diözese: Augsburg
Heilige Messen: So. und Feiertage 17.00 Uhr
Adresse: Grabenstrasse 4, 86842 Türkheim
Diözese: Augsburg
Kapuzinerkirche Maria Unbefleckte Empfängnis: Grabenstrasse 2
Heilige Messen: So. 8.00 und 10.00 / Mo.-Fr. 18.00 / Sa. 7.45
Adresse: Malteserstrasse, 86899 Landsberg a. Lech
Diözese: Augsburg
Heilige Messen: Do. 18.00 Uhr
Adresse: Pappenheimerstrasse, 87730 Bad Grönenbach
Diözese: Augsburg
Heilige Messen: So. 10.00 Uhr
Adresse: Kirchstrasse 16, 88145 Opfenbach-Wigratzbad
Diözese: Augsburg
Sühnekirche & Seminarkapelle St. Josef
Heilige Messen: So. 7.55, 10.15 (Seminarkapelle) und 17.15 (Gnadenkapelle) / Mo.-Sa. 6.30 und 17.15 Uhr (Gnadenkapelle)
Adresse: Bierweg 35, 90411 Nürnberg
Diözese: Bamberg
Heilige Messen: 2. und 4. So. 18.00 Uhr
Adresse: Deutsche Schulgasse 4 / Mariahilfberg 3, 92224 Amberg
Diözese: Regensburg
Heilige Messen: 1. So. 17.00 (St. Augustinus) / 3. So. 17.00 (Maria Hilf)
Adresse: Regensburger Str. 16, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz
Diözese: Eichstätt
Heilige Messen: So. und Feiertage 10.00 / Mo. 18.00 / Fr. 18.00
Adresse: Herz-Jesu-Berg, 92355 Velburg
Diözese: Eichstätt
Heilige Messen: Do. (außer Feiertage) 9.00 Uhr
Adresse: Ägidienplatz 6, 93047 Regensburg
Diözese: Regensburg
Heilige Messen: So. 17.00 (2., 4. und 5. So. von der FSSP)
Adresse: Benefiziatengasse 9, 93476 Blaibach
Diözese: Regensburg
Heilige Messen: 1. und 3. So. 11.30 Uhr
Adresse: Abteihofstr. 25, 40221 Düsseldorf
Diözese: Köln
Heilige Messen: So. und Feiertage 10.30 / Do. und Fr. 18.30 / Sa. 8.30
Adresse: Unterdörnen 137, 42275 Wuppertal-Barmen
Diözese: Köln
Heilige Messen: 1., 3. und 4. Mo. 18.30 Uhr
Adresse: Menninghauser Straße 5, 42859 Remscheid
Diözese: Köln
Heilige Messen: So. und Feiertage 8.00 Uhr
Adresse: Michaelstr. 1, 45661 Recklinghausen-Hochlarmark
Diözese: Münster
Haus: Fröbelstr. 17, 45661 Recklinghausen
Heilige Messen: So. 10.00 / Do. 18.00 (Kirche St. Joseph, Grullbadstr. 94)
Adresse: Lothringer Str. 13, 46045 Oberhausen
Diözese: Essen
Kirche St. Joseph: Lothringer Str. 154, Oberhausen-Styrum
Heilige Messen: So. und Feiertag 10.00 und 18.00 / Mo., Do. und Sa. 8.30 / Di., Mi. und Fr. 18.30
Adresse: Johann-Heinrich Platz 12, 50935 Köln
Diözese: Köln
Kirche Maria Hilf: Rolandstrasse 59, 50677 Köln
Heilige Messen: So. und Feiertage 10.00 / Di. - Fr. 18.30 / Sa. 9.00
Adresse: Kapellenstr. 10, 51381 Leverkusen
Diözese: Köln
Heilige Messen: 2. Mo. 18.30 Uhr
Adresse: Kapellenweg 3, 51519 Odenthal-Klasmühle
Diözese: Köln
Heilige Messen: Fr. 18.00 Uhr
Adresse: Jan-Wellem-Strasse 12, 51789 Lindlar
Diözese: Köln
Heilige Messen: So. 17.30 Uhr
Adresse: Alfons-Keever-Str. 5, 52388 Nörvenich
Diözese: Köln
Heilige Messen: Letzter Do. 19.00 Uhr
Adresse: Rheinbacher Str. 13, 53115 Bonn
Diözese: Köln
Heilige Messen: So. und Feiertage 18.00 / Di. 19.00
Adresse: Von-der-Leyen-Str. 72, 66386 St. Ingbert
Diözese: Speyer
Heilige Messen: Sa. 9.00 Uhr
Adresse: Stiftstr. 18, 66740 Saarlouis
Diözese: Trier
Kirche St. Petrus Canisius (Canisiuskirche)
Heilige Messen: So. und Feiertage 8.00, 10.00 und 18.00 / Mo., Di., Do. und Fr. 18.30 / Mi. 8.00 / Sa. 15.00
Adresse: An den Neißewiesen 91, 02827 Görlitz-Weinhübel
Diözese: Görlitz
Heilige Messen: 1. Son. 10.30 Uhr (Informationen im Distriktshaus St. Michael: +49 8385 1625)
Adresse: Allee nach Sanssouci 7, 14471 Potsdam
Diözese: Berlin
Heilige Messen: So. 17.00 Uhr
Adresse: Rathausstr. 5, 24103 Kiel
Diözese: Hamburg
Heilige Messen: 1. So. 16.00 Uhr (Information im Distriktshaus St. Michael, Wigratzbad)
Adresse: Mommsenstr. 2, 30169 Hannover
Diözese: Hildesheim
Basilika St. Clemens: Platz an der Basilika 1
Heilige Messen: So. 13.30 / Fr. 15.30
Die größten Niederlassungen der FSSP in Deutschland befinden sich in:
Jede dieser Niederlassungen bietet neben der Feier der Heiligen Messe auch Beichte, Katechesen, geistliche Begleitung und weitere seelsorgliche Angebote an. Die Priester stehen für Gespräche und Anfragen zur Verfügung.